URLAUB AN DER COSTA DORADA: DIE BESTEN SEHENSWÜRDIGKEITEN

Wer an der Costa Dorada Urlaub macht, trifft auf eine ideale Kombination von Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten.

So können Sie in den Badeurlaub durch Ausflüge in die Umgebung etwas Abwechslung bringen und die kulturelle Seite der Umgebung der Costa Dorada kennen lernen. Selbst wenn Sie immer wieder hierher kommen, können Sie noch viel Neues entdecken.

Besuchen Sie diese interessante Region und gehen Sie auf Entdeckungstour! Überall an der Costa Dorada gibt es schöne Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Hotels, die Ihren Urlaub zum Erfolg machen. Sie können aber auch in Barcelona ein Apartment mieten und von hier aus die Costa Dorada erkundigen.

Die Costa Dorada gilt vor allem wegen seiner feinsandigen, flachen Strände als ideales Urlaubsziel für Familien. Aber es gibt auch viel zu entdecken und erleben. Von den historischen Städten, tollen Naturlandschaften bis hin zu Freizeitparks und sportlichen Aktivitäten, bietet diese Gegend alles für einen abwechslungsreichen Ferienhausurlaub. Wir haben für Sie eine Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zusammengestellt, die Ihren Spanien Urlaub so interessant wie möglich gestalten sollen.

Hier kommt unsere Auswahl an den Orten, die man an der Costa Dorada unbedingt besucht haben muss. Seid Ihr bereit?

FREIZEITPARK PORT AVENTURA BEI SALOU

Ganz in der Nähe von Salou liegt ein riesiger wunderschöner Freizeitpark Port Aventura, der als der zweitgrößte Freizeitpark Europas gilt. Mit seinen etwa 3,5 Millionen Besucher jährlich ist er das größte spanische Freizeit-Resort und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten an der Costa Dorada.
Hier gibt es die üblichen Adrenalinspiegel steigernden Attraktionen wie eine Achterbahn, ein Freifallturm etc. sowie verschiedene Themengebiete wie Mexiko, Südsee, Ferner Osten oder Mittelmeerraum, sowie einen Aquapark, viele Shows und zahlreiche andere Attraktionen.
Ein großartiges Erlebnis für die ganze Familie während Ihres Urlaubs in Spanien!

Portaventura Park an der Costa Dorada

CREIXELL

Nur etwa 18 Kilometer von Tarragona entfernt befindet sich das ehemalige Fischerdorf Creixell. Der malerische Ort hat viele schöne kleine Häuser im spanischen Stil, eine großartige Burg, das Castell de Creixell, sowie die gotische Kirche Saint Jaume. Besuchen Sie das Dörfchen unbedingt, wenn Sie an der Costa Dorada unterwegs sind!

MUSEU DE LA VIDA RURAL AN DER COSTA DORADA

Das Museu de la Vida Rural oder Museum des Landlebens befindet sich in dem Ort Espluga de Francolí und ist in einem alten Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert untergebracht, das der Familie Carulla gehörte.
Das Museum ist in vier große Themengebiete aufgegliedert. Der erste Bereich ist der Bauernschaft als Berufsstand gewidmet und beschreibt die Art der landwirtschaftlichen Tätigkeiten anhand von ethnografischer Dokumentation und Modellen. Der zweite Bereich ist der des Heims mit Wohnräumen, Mobiliar und traditionellen Utensilien aus dem Herrenhaus selbst.
Der dritte Bereich dreht sich um die nicht landwirtschaftlichen Berufe: die Tools der Schmieden und der Webern. Der vierte Bereich ist dem natürlichen und historischen Erbe der Region gewidmet: Fauna, Flora, Stadtpläne aus allen Epochen und vieles mehr.
In dem Museum in der L’espluga de Francoli kann man viel über das Leben auf dem Lande, den Alltag, die Arbeit etc. in früheren Zeiten erfahren.

Museum Vida Real an der Costa Dorada

TARRAGONA -DIE PERLE AN DER COSTA DORADA

Wenn Sie an der Costa Dorada Urlaub machen, sollten Sie diese schöne und interessante Stadt mit ihrem historischen Stadtzentrum auf jeden Fall besuchen. Tarragona war einst römische Hauptstadt der Region. Noch heute kann man hier Bauten aus der Zeit der Römer bewundern. Es gibt einen archäologischen Spazierweg, der an den wichtigsten Überresten vorbei führt.

Tarragona hat alles, was eine römische Provinzhauptstadt auszeichnete. Dazu zählen die Stadtmauern, Amphitheater, Zirkus und Forum.

Die Mauren haben wenig Spuren hinterlassen, dafür ist das Mittelalter präsent. Schmuckstück der Altstadt ist die Kathedrale Santa Tecla. 1171 begann der Bau an einer Stelle, wo vorher die maurische Moschee stand, die zu ihrer Zeit den Jupitertempel ersetzte. Das war eine oft anzutreffende Abfolge spanischer Sakralbauten.

Wer sich für römische Kunst und Kultur interessiert, dem kann man den Besuch des archäologischen Museums empfehlen. Das Museum ist eines der wichtigsten römischen Sammlungsorte in Spanien mit Keramiken, Mosaiken, Münzen, Inschriften und Skulpturen. Ein Rundgang über die Stadtmauer gibt einen schönen Blick auf die Landschaft und Berge im Hinterland.

Einen anderen Eindruck vermittelt das alte Fischerviertel Serrallo im westlichen Teil des Hafens. Hier kehren am späten Nachmittag die Fischerboote zurück und der Fang wird versteigert. Frischen Fisch bieten auch die guten Fischrestaurants in Serrallo.

MUSEU DEL PORT DE TARRAGONA (HAFENMUSEUM TARRAGONAS)

Dieses Museum präsentiert viele Informationen über Tarragonas Hafen, dessen Veränderungen seit der Römerzeit, über Anlegebänke, das Fischen u.a.
Den Hafen hat die Moll de Costa für seine Bürger geöffnet. Im Jahr 2000 bot sich das alte Lager Refugio 2, ein Mitte des 20. Jahrhunderts gebautes Warenlager, wegen seiner Größe und der Dimensionen der Ausstellungsobjekte als idealer Standort für das Museum an.
Hier können Sie einen ganz interessanten Rundgang durch die Geschichte des Hafens erleben, von der Zeit der Römer bis heute. Handelshafen, Fischereihafen und Jachthafen sind anhand von typischen Booten und Schiffen, Ladesystemen, Waren, den traditionellen Berufen, den Seezeichen … also dem Alltag an Hafendamm und Kai repräsentiert.
Eine gute Alternative zum Kulturprogramm ist ein Besuch beim Hort de la Sínia, einer Öko-Farm direkt am Naturpark der Mündung des Flusses Gaià und am Naturstrand von Tamarit. Wenn Sie die Besichtigung vorher gebucht haben, können Sie dort den ganzen Bauernhof erkunden, Tiere füttern und vielleicht sogar die Eier von Hühnern, Gänsen und Enten einsammeln, alles einheimische Rassen. Sie können dort auch das Aufzuchtzentrum für Landschildkröten (Testudo Hermani), den Gemüsegarten mit Saisongemüse und den Sinnespfad besuchen, auf dem Sie mehr über Kräuter- und Gewürzpflanzen lernen.

SALOU: SEHENSWERTES IN DER HAUPTSTADT VON DER COSTA DORADA

Südlicher von Barcelona in der Nähe von der altertümlichen Stadt Tarragona liegt die Hauptstadt der Küste Costa Daurada – Salou. Sie liegt in einer komfortablen Bucht, die sich der Küste entlang erstreckt, in einer wunderbaren klimatischen Zone, und ist durch ihre prächtigen goldfarbigen Strände bekannt.
Die Küste Salou ist auch von einer Menge kleiner Restaurants, Geschäfte und Kaffeehäuser mehr als auf 7 Kilometer bedeckt. Diese prachtvollen Strände sind von der Blauen Flagge kennzeichnet, was als Qualitätszeichen dient, das die Europäische Union jährlich Salou zuerkennt.
Die unvergesslichen Landschaften der Stadt, ihr mildes Klima und die ruhige Erholung verbinden sich mit der Vielfalt an den historischen Plätzen, die die Touristen unbedingt besuchen möchten. Salou ist nicht nur durch seine lokale Sehenswürdigkeiten, sondern auch durch seine Architekturdenkmäler, die man in der Stadtumgebung finden kann: die Weinkeller Torres, die ältesten Benediktinerklöster, die geräuschvollen Aquapolis und Akvaleon, die Ritterturniers in dem altertümlichen Schloss Tordera, die wunderlichen Höhlen Benifayet, bekannt.
Im Mittelalter war Salou ein wichtiges strategisches Objekt für Meerräuber und Piraten. Um sich von den Eroberern zu schützen, haben die Städter eine Festung Torre Vella aufgebaut, die bis unseren Tagen sehr gut erhalten geblieben ist und als die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt gilt. Die altertümliche Turm-Festung, die 1530 aufgebaut ist, war vor kurzem ins kulturelle Zentrum umgebaut. Hier finden die interessanten Ausstellungen und andere Veranstaltungen häufig statt, die für die neugierigen Touristen sehr interessant sind.
In einem Teil der Festung befindet sich das ungewöhnliche Museum der Emaille, wo die Sammlung der exklusiven Ware aus feinem und unglaublich schönem Material vorgestellt ist. Neben dem Turm gibt es einen schönen Garten. Ein Spaziergang im Schatten üppiger Bäume wird eine Menge unvergesslicher Eindrücke schenken. Außer den zahlreichen Bäumen kann man eine Sammlung der interessanten Skulpturen im Park sehen, die von den lokalen Meistern hergestellt sind.
Entlang der städtischen Strände erstreckt sich ein schöner Boulevard, der zu Ehren Königs Jaime I. genannt ist. Das ist der Lieblingserholungsort bei den Touristen, der Boulevard passt für die Fußspaziergänge sehr gut. Der Boulevard ist durch die originelle Ausstattung gekennzeichnet, er ist mit dem besonderen Mosaik mit den Familienwappen lokaler Aristokratie, die den König im Marsch auf die Mallorca begleitet haben, gepflastert. Das Jaime I.- Denkmal gilt als der Hauptschmuck des Boulevards. Die Stadtgäste können sich auch am schönen Springbrunnen weiden und eine wunderbaren Aufsicht auf die zahlreichen Pflanzen genießen, die den Boulevard umgeben.
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TRIUMPHBOGEN ARC DE BERA

Dieser beeindruckende Triumphbogen aus der Zeit der Römer wurde im 13. Jahrhundert vor Chr. aufgestellt um die Grenze von Tarragona zu markieren. Er steht an der heutigen Nationalstraße N-340.
Er ist Bestandteil des archäologischen Ensembles von Tarraco, das 2000 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde.

VIADUKT PONT DEL DIABLE

Die alte römische Viadukt Pont del Diable, was übersetzt „Teufelbrücke“ bedeutet, wurde gebaut, um die Wasserversorgung von Tarragona sicher zu stellen. Es zählt zu sehr beeindruckenden und besterhaltenen antiken Aquädukten und ist das größte in Katalonien.
Der genaue Zeitpunkt der Errichtung des Aquädukts ist unbekannt. Wahrscheinlich wurde es im 1. Jahrhundert n. Chr. unter der Herrschaft des Kaisers Augustus errichtet, zeitgleich mit der Erweiterung Tarracos und dem Ausbau der Stadt zum Sitz des Concilium provinciae von Hispania citerior. Das Aquädukt diente noch bis ins Mittelalter der Wasserversorgung Tarragonas. Es wurde im 10. Jahrhundert mehrfach instand gesetzt. Vom 18. bis ins 20. Jahrhundert wurden verschiedene Maßnahmen zum Erhalt der Bausubstanz durchgeführt.
Bereits 1905 wurde das Aquädukt als „Kulturgut nationalen Interesses“ eingestuft und im Jahr 2000 als Bestandteil des archäologischen Ensembles von Tarraco zum UNESCO-Welterbe erklärt.

Arc de Bera

MONTBLANC

Diese hübsche Stadt befindet sich etwa 30 Kilometer entfernt von Tarragona. Sie liegt in einer reizvollen Landschaft, die durch zwei Flüsse und die umgebenden Berge geprägt ist.
Umgeben von einer alten Stadtmauer mit gut erhaltenen Türmen lädt die idyllische Altstadt zu einem entspannten Bummel ein. Hier gibt es einen schönen Hauptplatz, den Placa major, eine gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit sehenswerten Statuen an den Eingängen und interessante Museen. Ein Museum ist dem bekannten Künstler Palau Ferré gewidmet, der aus Montblanc stammt.
Unter den wichtigsten Gebäuden kann man vor allem die erzpriesterliche Kirche Santa María la Mayor im gotischen Stil (14. bis 16. Jahrhundert) mit einem Barock-Portal, die Kirche Sant Miquel mit romanischer Fassade aus dem 13. Jahrhundert und gotischem Schiff aus dem 14. Jahrhundert sowie die Kirche Sant Marçal (ebenfalls im gotischen Stil und aus dem 14. Jahrhundert) nennen.
Sehr empfehlenswert wäre für die Besucher der mittelalterliche Stadtkern mit zahlreichen gotischen Zivilgebäuden, wie der Königspalast aus dem 14. Jahrhundert, der Castlà-Palast aus dem 15. Jahrhundert, die Häuser Alenyà im gotischen Stil und Desclergue aus dem 16. Jahrhundert sowie das Josa-Haus aus dem Mittelalter.
Außerhalb der Mauern können Sie die gotischen Gebäude der Kirche Sant Francesc und des Hospitals Santa Magdalena (14. bis 16. Jahrhundert) bewundern.

DAS EBRO DELTA

Naturliebhaber sollten unbedingt einen Ausflug in dieses Sumpfgebiet unternehmen! Wo der Fluss Ebro ins Mittelmeer mündet, befindet sich das Delta, eines der größten Sumpfgebiete an der gesamten Mittelmeerküste! Hier gibt es malerische Lagunen und Sanddünen, es wachsen viele Pflanzenarten wie Schilf und Röhricht und inmitten dieser herrlichen Natur leben viele verschiedene, teils seltene Vogelarten.
Das Delta entstand ursprünglich durch Bewässerung der Reisfelder, wodurch sich ein Sedimentgestein anlagerte, das zur Bildung dieses Gebietes beitrug.
Wenn Sie fantastische Natur, ungewöhnliches Klima, seltene Fauna und Flora und romantische Umgebung bevorzugen, sollen Sie dieses Delta unbedingt einmal besuchen.

MONASTERIEN AN DER COSTA DORADA

Kloster Poblet

Im Hinterland der Küste, nicht weit von Montblanc entfernt, befindet sich das imposante katalanische Zisterzienser-Kloster. Es stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert und renoviert.

Das faszinierende Kloster steht in einer atemberaubend schönen Landschaft, weshalb es in früheren Zeiten schon von den Königen von Aragonien und heutzutage von zahlreichen Touristen besucht wird. Seit 1991 steht es auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes.

Kloster Santes Creus

Dieses Kloster der Heiligen Kreuze gehört zu den am besten erhaltenen Klöstern in Katalonien. Es stammt aus dem Jahre 1158, als es von französischen Zisterziensermönchen erbaut wurde. Die Anlage wurde im gotischen Stil gebaut.

Mit seinen Mauern und Zinnen ist es eigentlich eine Festung, denn in der damaligen Zeit wurden die Klöster oft überfallen. Heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel und im Sommer finden hier klassische Konzerte statt.

Inmitten ländlicher Umgebung liegt das Kloster schön eingebettet, umgeben von Haselnusssträuchern, Mandelbäume und Weinbergen. Viele Sagen und Geschichten wie auch Sehenswertes lassen dieses Kloster aufleben und nicht so leicht vergessen.

Berg Montserrat mit Kloster

Im Hinterland von Barcelona befindet sich das beeindruckende Bergmassiv Montserrat. Hier steht eines der meist besuchten Baudenkmäler Spaniens: das Kloster Montserrat. Wenn Sie bei Lugaris in Barcelona eine Ferienwohnung mieten, können Sie von hier aus ganz bequem einen Ausflug machen!

Von weitem sichtbar, in den Berg hinein gebaut, bezaubert es durch seine einzigartige Lage. Der Berg Montserrat, der „zersägte Berg“, ragt direkt dahinter mit gigantischen Felsfingern auf. Schon die Fahrt dahin über eine Serpentinenstraße ist ein einzigartiges Naturerlebnis. Vom Kloster aus hat man einen weiten unbeschreiblichen Blick über die Umgebung.

Das Kloster selbst ist architektonisch nichts Besonders, aber die Umgebung wirkt bezaubernd. Es gilt als Wallfahrtsort, denn hier hat einst die Figur der Schwarzen Madonna, Schutzpatronin von Katalonien, Wunder gewirkt. Sie steht über dem Hochaltar des Klosters.

Im Klostermuseum stehen viele bedeutende Werke von berühmten Künstlern wie El Greco, Dali, Monet oder Giordano.

Vom Kloster aus kann man entweder zu Fuß oder mit einer Zahnradbahn auf den Gipfel des Bergs Montserrat gelangen, der schon in vorchristlicher Zeit religiöse Bedeutung hatte. Von dem Berg aus bietet sich ein atemberaubender Blick.

TORTOSA

Im Ebro Delta, am linken Ufer des Flusses befindet sich diese interessante alte Bischofsstadt, deren Bischofspalast sehr sehenswert ist.
In Tortosa sind bedeutende Bauwerke aus Mittelalter, Renaissance, Barock und Jugendstil erhalten. Die Stadt wurde zum Historischen Ensemble erklärt und einige Gebäude – etwa die Burg Suda – stehen unter Denkmalschutz. Hier könnten Sie übernachten, denn die Burg wurde zum Parador-Hotel umgebaut.
Mitten in der Stadt auf einem Hügel steht eine imposante Festung aus dem 10. Jahrhundert. Sie vereint Einflüsse der Gotik und des Klassizismus und weist außerdem noch arabische Elemente auf. Von oben hat man einen traumhaften Ausblick auf die Umgebung.
In der Nähe des Flusses liegt der alte Stadtteil mit der gotischen Kathedrale. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert, hat eine Barockfassade und verfügt über drei Schiffe sowie einen Kreuzgang. Bemerkenswert im Inneren sind der polychrome Hauptaltar aus dem 14. Jahrhundert, das Retabel Transfiguración aus dem 15. Jahrhundert sowie die aus dem 18. Jahrhundert stammende Cinta-Kapelle mit italienischem Marmor und Jaspis aus Tortosa.
Wir empfehlen Ihnen sehr den Bischofspalast zu besichtigen, der im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Er verfügt über einen Innenhof, eine Galerie und eine vorspringende Treppe. Die Kapelle im Inneren mit ihrem polychromen Steintor und Skulpturen aus dem 14. Jahrhundert wurde 1316 errichtet. Ebenfalls sehenswert sind der gotische Kreuzgang des Klosters Santa Clara (14. Jahrhundert), die von Karl V. 1564 als Bildungseinrichtung für Mauren gegründeten Reales Colegios de Tortosa, der Jugendstil-Markt mit seiner Metallstruktur, die Warenbörse Lonja (14. Jahrhundert), in der einst der Weizenpreis für das gesamte westliche Mittelmeer festgelegt wurde, sowie das Viertel Remolins. Hier befand sich das alte Judenviertel. Zu erwähnen sind die Straße Calle de Els Gentilhomes und der Despuig-Palast.

PEÑÍSCOLA

Peñíscola liegt an einer begünstigten Stelle des Mittelmeeres und ist ein beliebtes Ziel des nationalen und internationalen Tourismus. Mit seiner einzigartigen historischen Altstadt auf einem Felsen und dem fünf Kilometer langen Strand ist Peñíscola einer der wichtigsten Urlaubsorte Spaniens.
Die Altstadt liegt auf einem imposanten Felsen, der 64 m über dem Meer emporragt und mit dem Festland durch einen Sandstreifen verbunden ist, der früher bei Sturm von den Wellen weggespült wurde, so dass sich die Stadt vorübergehend in eine Insel verwandelte. Das Zentrum der Altstadt bildet eine Festungsburg (Zitadelle) aus dem 14. Jahrhundert.
An der Grenze zur Costa del Azahar gelegen, ist dieser Urlaubsort nicht nur ein beliebter Badeort sondern auch ein schönes Ausflugsziel. Die Altstadt hat einen ganz besonderen Charme, hier kann man ganz in Ruhe durch die schönen Gassen schlendern und die mediterrane Atmosphäre genießen.
Oberhalb der Altstadt von Peniscola, auf einer Halbinsel, befindet sich eine imposante Burg, die früher einmal Papstsitz war.

NATURPARK DES MONTSANTGEBIRGES

Das Montsantgebirge ist ein Berggebiet mit faszinierenden Schluchten und Gipfeln und Lebensraum für zahlreiche Tiere wie Salamander, Ginsterkatzen oder Steinotter. Höchster Berg ist der heilige Berg Montsant, an dessen Fuß das Kartäuserkloster Sala-Die steht, das aus dem 12. Jahrhundert stammt.

Die Natur dieser Bergregion, ist trocken und eher karg, beherbergt aber zahlreiche Tier-und Pflanzenarten.

Park Natural del Ports

Dieser Naturpark besticht vor allem durch seinen riesigen Pflanzen- und Tierreichtum. Hier wachsen noch die so selten gewordenen Rotbuchenwälder, laufen vorkommende hier Bergziegen und vieles andere. Vom höchsten Berg des Parks, dem 1440 Meter hohen Mont Caro aus, hat man einen fantastischen Blick!

Besuchen Sie diese einzigartige Region und bewundern Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Costa Dorada!

Lesen Sie unseren Blogeintrag über die Sehenswürdigkeiten an der Costa Brava oder entdecken Sie unseren Reiseführer für Barcelona.

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